Pickel Tipps 2016

Bei uns findet Ihr die besten Tipps zur richtigen Pflege und Vorbeugung gegen Pickel auch in 2016

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Tipps und Tricks gegen Pickel

Pickel kommen nie zum passenden Moment. Ob im Gesicht, auf dem Rücken oder unter der Haut. Oftmals sind die kleinen Pusteln auch schmerzhaft. Dabei entscheidet der Hauttyp über die Behandlung. In manchen Fällen reichen Hausmittel aus, bei anderen Pickelbehandlungen sollten schon andere Anwendungen her. Welche Mittel wirklich helfen und welche Pickelformen unterschieden werden sollten, erfahrt Ihr auf diesem Artikel.

Teebaumöl gegen Akne

Akne und Pickelursachen liegen in der vermehrten Talg-Produktion begründet. Viele denken noch immer, dass Aknepickel nur wegen einer schlechten Hygiene entstehen. Das ist falsch und ungerecht gegenüber demjenigen, der mit Pickeln zu kämpfen hat. Ein weiterer Trugschluss ist, dass Hautunreinheiten nur in der Pubertät vorkommen. Auch das ist nicht richtig. Denn auch mit 30 Jahren und später können Aknepusteln entstehen. Um den verstopften Poren entgegen wirken zu können, ist Teebaumöl ein echtes Wundermittel. Teebaumöl setzt immer dann ein, wenn die Pickel einzeln bekämpft werden müssen.

Pickel unter der Haut

Wer schon einmal einen versteckten Pickel unter der Haut ertragen musste, der weiß wie schmerzhaft dieser „Unterderhautpickel“ sein kann. In diesem Fall ist die Anwendung von Pickelcremes das beste Mittel. Das Ausdrücken dieser Pickelstellen ist nicht zu empfehlen, da nur der Schmerz erkannt wird, nicht aber die Stelle des Pickels selbst. Eine Wärmebehandlung eines Vollbades mit sensiblen Badezusatzen oder ein warmer Teebeutel können die Schmerzen lindern.

Stresspickel als häufige Form

Wer an Stresspickeln leidet, der sollte neben einer äußeren Linderung auch auf eine Erholung setzen. Denn Hautunreinheiten können aufgrund eines schwankenden Hormonhaushaltes entstehen. Die beste Behandlung ist dabei immer die innere Ruhe.

Pickelentstehung bei Akne

Akne Erkrankungen begleiten Betroffene oft ein Leben lang. Problematisch sind nicht nur die Pickel selbst, es kann bei falscher Pickelbehandlung auch zu Narben auf der Hautoberfläche kommen. Die sich öffnenden Haarfollikels sind auch als Follikelostium bekannt. Das fortgeschrittene Stadium wird als Acne vulgaris bezeichnet. Hauptursache ist das Propionibacterium acnes. Es wird ein Rückstau der Talgdrüsen hervor gerufen. Die Entzündung kann oftmals nur mittels fachmännischer Behandlung verhindert werden. Wenn aus den Mitessern, Pickeln und Hautunreinheiten Akne wird, dann sollte in jedem Fall ein Hautarzt konsultiert werden.

Raucherpickel vermeiden

Dermatologen sehen auch im Zigarettenkonsum eine wesentliche Pickelentwicklung. Wer nicht raucht, der vermindert sein Risiko erheblich. Da Pickel auf Grund der Wachstumshormone und nicht wegen der Sexualhormone entstehen, nehmen Zigaretten erheblichen Einfluss auf den Hormonhaushalt der jugendlichen Teenager. Viele Aknepatienten können mit dem Rauchstopp die Gemeinschaftsproduktion aus Mitessern und Pickeln mindern. Auch die Schutzfunktion der Haut kann wieder besser arbeiten.

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Das Ausdrücken ist ein probates Mittel

Mitesser und Pickel lassen sich schnell ausdrücken. Dabei sollten jedoch einige feste Regeln beachtet werden:

Dampfbad mit Kamille

Mit dem Dampfbad weicht die Haut auf, die Poren können so wesentlich besser ausgedrückt werden.

Vermeiden und fernhalten von Bakterien

Während des Ausdrückens der Hautunreinheiten sollten Bakterien in jedem Fall vermieden werden. Andernfalls kann eine Entzündung das Pickelwachstum noch fördern.

Desinfektion der Pickelstellen

Poren sollten unbedingt mit Desinfektionsmitteln gereinigt werden.

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Kamille

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Teebaumöl

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Zahnpasta

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Penaten

Schöne Haut

Innere Ruhe, Ausgeglichenheit und ein Stressfreies Leben sind enorm wichtig für schöne und gesunde Haut.

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Pflege Tipps in 2016

Die richtige Pflege zu finden, ist oft nicht leicht. Manchmal sind es einfach Hausmittel, wie Kamille oder Teebaumöl, die helfen können.

Vergleichen Sie hier

Tipps: Fachmännische Behandlung

Nur „reife Stellen“ behandeln

Kamillan

…als günstige Reinigungsmöglichkeit zur Pickelbehandlung. Kamille ist schon lange ein bekanntes Hausmittel gegen Mitesser, Akne und Pickelbeschwerden. Verstopfte Poren und Probleme der Talgdrüsen lassen sich bereits mit einer äußeren Anwendung behandeln. Dabei ist Kamillan nicht nur ein effektives Pickelmittel, es ist zudem sehr günstig. Ein weiterer Vorteil der Kamillebahndlung ist die Verbesserung der Hautstruktur.

Pickelbekämpfung nach Hauttyp

Talgpickel unterscheiden sich auch nach dem jeweiligen Hauttyp. Dermatologen (Hautärzte) empfehlen eine Gesichtsreinigung in Form von fettfreien Gesichtscremes mit einem geringen Vorkommen an Lepiden. Die natürliche Hautflora soll auch nicht mit chemischen Behandlungen beschädigt werden. Die Wirksamkeit einer jeden Pickelanwendung wird auch nach den Hauttypen unterschieden: fettige Haut, trockene Haut und Mischhaut.
Je nach Pickelart und Hausmittel können unterschiedliche Erfolge erzielt werden. So ist eine fettfreie äußere Anwendung in allen Fällen empfehlenswert.

Pickelursachen reduzieren

Der wichtigste Tipp zur Pickelbekämpfung ist die Eindämmung bestimmter Faktoren. So nehmen folgende Ursachen maßgeblichen Einfluss auf die Pickelherkunft: Rauchverhalten, falsche Ernährung, Stress-Symptome und Hormonhaushalt. Hautunreinheiten wie unreine Poren, verstopfte Talgdrüsen und Mitesser lassen sich immer nur an der Ursache bekämpfen.

Richtige Ernährung gegen Pickelursache

Wissenschaftler haben ermittelt, dass nicht nur Bakterien und eine vermehrte Talg-Produktion zu Pickeln führen. Auch die Ernährung nimmt einen erheblichen Einfluss auf die Pickelproduktion ein. Dabei wird die Nahrung in einem glykämischen Index eingeteilt. Essen mit einem hohen glykämischen Index wie Milch und Milchprodukte sollten dabei unbedingt gemieden werden. So haben Pickeluntersuchungen ergeben, dass Inselbewohner in Papua-Neuguinea keinen Aknevorfall aufzuweisen haben. Das liegt am guten Ernährungsstil wie: Früchten, Fisch, Knollen und Kokosnüsse. Zuckerhaltige Nahrungsmittel begünstigen die Pickelförderung und unreine Haut auf Grund der Molkeproteine. So würde eine erhöhte Insulinausschüttung auch die Talgdrüsen stimulieren. Mit einer verbesserten Ernährung kann nebenbei auch das Risiko von Diabetes eingedämmt werden.

Pickelfördernde Nahrungsmittel reduzieren

Pickelexperten sehen in der falschen Ernährung eine wesentliche Pickelursache. So raten die Fachleute, dass folgende Nahrungsmittel aus dem Essensplan reduziert oder gestrichen werden: Fastfood, Weißbrot, Milch, Joghurt, Käse, Chips und Schokolade. So lässt sich das Risiko bereits im Vorfeld eindämmen. Damit es gar nicht erst zur Entzündung der Bakterien kommt, hilft eine ausgewogene Ernährung.

Fazit zur Pickelvermeidung

Wenn Bakterien die Haut infizieren, dann kommt es zur Pickelentstehung. Pickel lassen sich am besten an der Ursache behandeln. Hilfreich ist dabei die richtige Ernährung und der rasche Rauchstopp. Kommt es dennoch zu Pickeln, dann helfen Hausmittel und passende Anwendungen. Günstig sind auch Abdeckcremes und bestimmte Salben.

Anti Pickel

Reine und schöne Haut ist für jeden ein Thema. Umso wichtiger sind Erfahrungswerte, welche Produkte tatsächlich helfen.

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Die besten Abdeckcremes und Beauty Tipps im Stiftung Warentest

Auch die Pickeltester der Stiftung Warentest haben sich mit dem Thema Abdeckcremes auseinandergesetzt. Die Pickelsalben überzeugen mit guten bis sehr guten Bewertungen. Bereits nach wenigen Monaten können die Pickel wieder vollständig verschwinden. Neben den Pickeltipps bietet sich auch die Pickelsalbe. Die besten Pickelcremes in der Untersuchung sind:

Sag den Pickeln den Kampf an.

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